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dada - surreal - konkret: Der Dichter Adolf Hölzel
Samstag, 14. Mai 2011, 17:30 Uhr
In Kooperation mit der Adolf-Hölzel-Stiftung, Stuttgart



Adolf Hölzel, Ausschnitt aus einem undatierten Autograph, (c) Staatsgalerie Stuttgart


"und weiter gleitet die Feder": Unter diesem Titel veranstaltet die Adolf Hölzel-Stiftung, Stuttgart, eine vierteilige Lesereihe, die am 14. April 2011 ihren Auftakt in der Staatsgalerie Stuttgart nimmt. Spätestens seit der großen Retrospektive im Kunstmuseum Stuttgart 2009 dürfte der an der Stuttgarter Kunstakademie lehrende Maler Adolf Hölzel (1853–1934) aus dem Rezeptionsschatten seiner berühmten Schüler (u.a. Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, Johannes Itten) herausgetreten sein – als einer der bedeutendesten Mitbegründer der Abstraktion in Deutschland. Werden Hölzels Texte zu seiner spezifischen Kunstlehre in der Kunstwissenschaft schon seit einiger Zeit diskutiert , so sind dessen – gewissermaßen "private" – sprachkünstlerischen Experimente, wie sie die reichen Nachlassbestände der Staatsgalerie Stuttgart und der Adolf Hölzel-Stiftung überliefern, noch unbekannt. Ihnen widmet sich die Nürtinger Station der Lesereihe. Es ist eine Uraufführung. Nicht nur Hölzel kommt dabei zu Wort, auch andere experimentelle Autoren der Moderne wie Kurt Schwitters, André Breton oder Gerhard Rühm.

Der Konzeptor der Lesereihe, Ulrich Röthke, M.A., Heidelberg, wird in den Abend einführen. Es lesen die beiden Schauspieler Andrea Hörnke-Trieß und  Rudolf Schulz.  Ein Gläschen Wein in der Pause trägt zur Kurzweil bei.

Aufgrund der beschränkten Platzzahl sind Karten (12 €, keine Ermäßigung) nur im Vorverkauf (Lastschriftverfahren) über unser Kartentelefon (07022 - 51616) oder per E-Mail (karten@domnick.de) erhältlich. Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein, erhalten Sie schnellstmöglich Nachricht.




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